No-Code und Low-Code

Die Zukunft der Softwareentwicklung

Jedes Unternehmen muss sich digital aufstellen.
No-/Low-Coding Plattformen bieten das passende
Werkzeug und lösen den IT-Engpass

Die Entwicklung von Software mit No- und Low-Coding hat sich zu einem echten Trendthema entwickelt. Einige Expertinnen und Experten sprechen sogar von einer Software-Revolution. Marktforschende des Analysten Gartner prognostizieren, dass schon 2025 etwa zwei Drittel aller Anwendungen mit einer No- bzw. Low-Code Plattform erstellt werden.

Der rasante Auftrieb dieser modernen Form der Softwareentwicklung liegt auf der Hand: Wenn Unternehmen ihre digitale Transformation erfolgreich gestalten wollen, müssen sie in der Lage sein, schnell und flexibel digitale Anwendungen und Services für sich und ihre Kunden bereitzustellen. Um dieses Ziel mit klassischem Programmieren zu erreichen, fehlen schlichtweg die nötigen IT-Ressourcen. Hier setzen No- und Low-Code Tools an. Sie transformieren die Art und Weise, wer in Unternehmen wie Software erstellt.

Was bedeutet No- und Low-Coding

Hinter No- und Low-Coding steckt eine neue Art der Softwareerstellung. Anstelle mehrere tausend Zeilen Code manuell zu schreiben, können digitale Anwendungen mithilfe einer No-/Low-Code Plattform mit geringen oder ganz ohne Programmierkenntnissen erstellt werden. Dies funktioniert, weil die Plattform aus vorgefertigten Code-Bausteinen besteht, die bestimmte Funktionen ausführen.

Anwenderinnen und Anwender können die Bausteine und Module dann über eine grafische Benutzeroberfläche einfach zusammenklicken und über vorhandene Auswahlfelder Funktionen, Befehle und Bedingungen auswählen und steuern. Werden Anwendungen (Apps) so erstellt, spricht man von No-Coding, weil keinerlei Programmiersprache erforderlich ist. Deshalb können auch Mitarbeitende ohne spezielles IT-Knowhow per No-Code Software eigenständig erstellen.

Beim Low-Coding wird – wie der Name schon sagt – mit wenig Code gearbeitet. Dieser Ansatz richtet sich vorrangig an Entwicklerinnen und Entwickler, die dank der vorgefertigten Module viel schneller und effizienter Software erstellen können. Spezielle Anforderungen oder gesonderte Schnittstellen werden dann mit geringem Coding-Aufwand auf der Plattform programmiert. So entstehen auch komplexe Anwendungen in kürzerer Zeit und mit hoher Qualität. 

Was bedeutet No- und Low-Coding

Hinter No- und Low-Coding steckt eine neue Art der Softwareerstellung. Anstelle mehrere tausend Zeilen Code manuell zu schreiben, können digitale Anwendungen mithilfe einer No-/Low-Code Plattform mit geringen oder ganz ohne Programmierkenntnissen erstellt werden. Dies funktioniert, weil die Plattform aus vorgefertigten Code-Bausteinen besteht, die bestimmte Funktionen ausführen.

Anwenderinnen und Anwender können die Bausteine und Module dann über eine grafische Benutzeroberfläche einfach zusammenklicken und über vorhandene Auswahlfelder Funktionen, Befehle und Bedingungen auswählen und steuern. Werden Anwendungen (Apps) so erstellt, spricht man von No-Coding, weil keinerlei Programmiersprache erforderlich ist. Deshalb können auch Mitarbeitende ohne spezielles IT-Knowhow per No-Code Software eigenständig erstellen.

Beim Low-Coding wird – wie der Name schon sagt – mit wenig Code gearbeitet. Dieser Ansatz richtet sich vorrangig an Entwicklerinnen und Entwickler, die dank der vorgefertigten Module viel schneller und effizienter Software erstellen können. Spezielle Anforderungen oder gesonderte Schnittstellen werden dann mit geringem Coding-Aufwand auf der Plattform programmiert. So entstehen auch komplexe Anwendungen in kürzerer Zeit und mit hoher Qualität. 

Was ist der Mehrwert von No- und Low-Code?
Dr. Juergen Erbeldinger im Interview

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No- und Low-Code Plattformen sind keine Konkurrenz zu bestehenden ERP und CRM Systemen, sondern die ideale Ergänzung. Wer heute schnell digitale Geschäftsprozesse und Anwendungen etablieren will, kommt um No- und Low-Coding nicht mehr herum. Erfahren Sie im Video mehr über die neue Schlüsseltechnologie für End-to-End Prozesse und Customer Experience.

Digitale Geschäftsprozesse mit No-/Low-Code umsetzen

Prozesse in Unternehmen sind oftmals umständlich, langsam und wenig nachvollziehbar. Durch manuelle Arbeitsschritte und viele Schnittstellen werden sie teuer und sind teils von unzureichender Qualität. Unterm Strich bleibt eine schlechte Wahrnehmung und damit auch eine negative Customer-bzw. Employee-Experience.

Digitale Abläufe sind schneller und Kundinnen und Kunden erhalten unmittelbar Rückmeldung. Prozesse und Workflows sollten einfach durchzuführen und durchgehend digital – im Idealfall also End-to-End – umgesetzt sein. Gut umgesetzte digitale Geschäftsprozesse basieren auf automatisierten Workflows, die gut kontrollier- und messbar sind und damit auch kontinuierlich verbessert werden können. So entsteht ein Kunden- und Mitarbeitererlebnis, dass sich von anderen abhebt.

No- und Low-Code schafft ganz neue Möglichkeiten, unternehmensinterne Prozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Daten werden nur noch an einem zentralen Ort gespeichert und über Anwendungen bzw. Schnittstellen abgerufen und für weitere Arbeitsschritte verwendet. Je nach Anwendungsfall können ganze Dokumente auf Knopfdruck erstellt, Freigabeprozesse schlank gesteuert oder automatische Erinnerungen per E-Mail versandt werden.

Es ist ratsam, bei der Umsetzung digitaler Geschäftsprozesse im ersten Schritt die eigenen Abläufe zu analysieren und das Optimierungspotenzial zu identifizieren. Durch den Einsatz digitaler Workflows können häufig einzelne Prozessschritte komplett entfallen, beispielsweise manuelles Drucken, Versenden, Einscannen, aber auch Prüfschleifen oder Freigaben können durch systemgestützte Plausibilisierung reduziert werden. So ebnet die Arbeit mit No- und Low-Code nicht nur den Weg von analog zu digital bzw. von manuell zu automatisiert, sondern ist auch ein Treiber für dauerhafte Prozessoptimierung.

„Die große Stärke von No- und Low-Code Technologien ist das integrierte Business Process Management. Wir können damit End-to-End Prozesse bauen, also einen durchgängigen Prozess von der ersten Kundenanfrage bis zur Rechnungsstellung. In Kombination mit der Möglichkeit, Daten aus verschiedenen Backendsystemen zu ziehen und zu verarbeiten, kommt die große Stärke von No- und Low-Code zum Tragen.”

Dr. Juergen Erbeldinger

CEO und Gründer der ESCRIBA AG

Studie: No-Code/Low-Code wird für das Business zum strategischen Hebel

No-Code-/Low-Code-Applikationen sind schon heute für einen Großteil der Geschäftsbereiche von zentraler Bedeutung und damit strategisch wichtige Bausteine in der IT-Landschaft. Das ergab eine Befragung von mehr als 600 IT-Leitenden, Entscheiderinnen und Entscheidern sowie Spezialisten im Rahmen einer Studie mit CIO, CSO und COMPUTERWOCHE.

Geschäftsprozesse werden zukünftig noch stärker datengetrieben sein, gleichzeitig weiterhin administrative Tätigkeiten beinhalten. Auf sich verändernde Bedingungen schnell, flexibel und ohne großen Aufwand reagieren zu können, muss zum Standard werden. Ein (Enterprise) Service Management auf Basis einer No-/Low-Code Plattform schließt vorhandene Digitalisierungslücken und ebnet den Weg in ein agiles selbstbestimmtes Arbeiten.

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Raus aus dem IT-Engpass – aber bitte ohne Excel

Viele Unternehmen leiden unter dem anhaltenden IT-Fachkräftemangel. Das hat zur Folge, dass sehr stark priorisiert wird, welche Geschäftsprozesse digitalisiert werden. Interne Abläufe und Alltagsprozesse, die nicht unmittelbar der Wertschöpfungskette dienen, fallen bei der Digitalisierung oft durchs Raster. No- und Low-Coding Plattformen können den Engpass der IT-Ressourcen und den damit verbundenen Digitalisierungsstau lösen.

Allem voran geht No- und Low-Code Excel an den Kragen. Unsere gemeinsam mit Foundry durchgeführte Studie zu Digital HR ergab, dass mehr als 90 Prozent der Befragten Excel für ihre tägliche Arbeit als wichtig einschätzen. Für das Business ist Excel ohne Frage eine pragmatische Lösung, weil die Fachbereiche so von der IT unabhängig ihre Prozesse am Laufen halten können. Excel hat allerdings auch Grenzen, wodurch Prozesse ineffizient, lästig sowie fehleranfällig und damit schnell zum Risikofaktor werden.

Auch die No-Code-/Low-Code Studie zeigt, dass vor allem bei großen Unternehmen der Druck besonders stark ist, Excel-basierte Werkzeuge durch zeitgemäße IT-Anwendungen und Apps zu ersetzen, die digitale End-to-End-Prozesse und -Workflows ermöglichen. Mit einer No-Code-/Low-Code-Plattform, die die vorhandenen Back-End-Systeme ergänzt, können Unternehmen den Fachbereichen ein leistungsstarkes Entwicklungswerkzeug an die Hand geben.

Interne Excel-Listen bieten enorm viel Potenzial, Daten und Workflows zu digitalisieren und teils auch zu automatisieren. Dabei kann dank No-Coding die Fachabteilung selbst einfache Prozesse aus Excel direkt in eine App umwandeln. Gemeinsam mit der IT oder einem externen Partner sind mittels Low-Coding auch komplexere Prozesse und Anwendungen sehr schnell erstellt. Diese Art der geteilten Entwicklung senkt die benötigte IT-Kapazitäten bereits deutlich.

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ESCRIBA ist als führende No-/Low-Code-Plattform die ideale Basis, um Ihre dokumentenintensiven Prozesse umzusetzen und neue digitale Services abzubilden.

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